Ein Phänomen erobert von Berlin aus die Welt

HeymannBrandt entwickelte die Einführungskampagne des neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker und zeigt in einmaliger Form die musikalische Energie von Kirill Garrijewitsch Petrenko.

Die neue Kampagne der Kreativagentur HeymannBrandt zur Einführung des neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker Petrenko verbindet in einem neuartigen Ansatz verschiedene Kunstformen miteinander. Sie macht damit Petrenkos Credo „Bedingungsloses Hingabe für die Musik“ für ein neues Publikum sichtbar.

Die Berliner Philharmoniker sind eines der weltweit führenden Sinfonie-Orchester mit einer besonderen Tradition: Sie wählen ihren Chefdirigenten selbst. Ihre jüngste Wahl fiel auf Kirill Garrijewitsch Petrenko. Am 19. August 2019 hat er die Nachfolge von Sir Simon Rattle angetreten.

 

Wer ist Petrenko?

Petrenko, der die Publicity scheut, gibt kaum Interviews, hat keine Social Media Auftritte und kein Interesse, sich selbst zu inszenieren – daher ist er bisher nur den Klassikfans älterer Generationen bekannt. Die Faszination, die von ihm ausgeht ist sein Credo: „bedingungslose Hingabe für die Musik“. Das wird unmittelbar spürbar, sobald er sich auf dem Podest dem Orchester zuwendet. Es folgt ein Moment der Stille – dann beginnt das Spiel und alles wird Musik, und der Klang der Instrument sowie Petrenko selbst zur Energie, die den Raum durchdringt.

Kirill Petrenko

Petrenko – das geniale “scheue” Phänomen

Wie kommuniziert man den neuen Chefdirigenten eines der weltbesten Sinfonieorchester, der die Kommunikation an sich nahezu verweigert, aber mit jeder Faser die Sprache der Musik spricht? Petrenko sollte nicht nur bei den Klassikinteressierten kommuniziert werden, denn viel größer und verheißungsvoll ist die Zielgruppe der Event orientierten Musikliebhaber. Petrenko ist ein Erlebnis, das sie begeistern wird und über das sie erzählen können.

Das „Phänomen Petrenko“ sollte schon vor seinem Amtsantritt erlebbar sein und eine neue Kraft, die er auf musikalischer Ebene in Berlin freisetzt, zeigen. Petrenkos Schaffen ist Energie, die den Raum erobert. Dabei überlagern sich Energiewellen und es entstehen Interferenz-Muster und imaginäre Bilder aus Klangwelten. 

Die Interpretation seiner Musik als Interferenz-Muster, die im Laufe der Kampagne auf dem Weg zur Amtseinführung das Portrait von Chefdirigent Kirill Petrenko enthüllen. (Kampagnen-Motiv)

Energie als Mittel der Kommuikation

Weil diese inspirierende Kraft keine Grenzen kennt, wurden in der Kommunikation verschiedene  Kunstgattungen zusammengebracht: Tape Art und Floating Art machen das Phänomen mit ihren Mitteln im öffentlichen Raum erlebbar. 

Auch filmisch zeigt die Kampagne, wie das Schaffen Petrenkos alle emotionalisiert. Petrenko löst sich mit den feinen wie gewaltigen Klängen des Orchesters in Energieströme auf, die erst die Philharmoniker inspirieren, bevor sie ins Publikum wehen und bei ihnen spürbar Emotionen erzeugen. Dieses Konzertgefühl ist für alle attraktiv, die Großes erleben wollen.

Nils Brandt, der als Regisseur den Film und die Kreation verantwortet, ist begeistert: “Es war einmalig, dass man bei den Berliner Philharmonikern im Orchester filmen kann. Ein großartiger Moment.”

Aus der Kampagne zur Amtseinführung von Chefdirigent Kirill Petrenko

 

Der Etat wurde im Pitch vom Etathalter Scholz & Friends gewonnen.